Repso_Web_3

German Fun Cup Trophy

TECHNIK & SICHERHEIT

Maximaler Fun, minimale Kosten und Safety First

Die neueste Generation EVO 3 des VW Fun Cups verfügt über einen von VW Motorsport konzipierten Mittelmotor – ein reinrassiger Rennmotor, dessen Leistung im Fun Cup momentan auf 175 PS gedrosselt wird. Bei einem Fahrzeug-Leergewicht von 750 kg und dank des äußerst agilen Fahrwerks erlaubt dies durchaus flotte Rundenzeiten, gepaart mit hohem Spaßfaktor. Geschaltet wird mit einem sequentiellen Renngetriebe. Die Fahrzeuge werden auf einem nach FIA-Normen konstruierten und homologierten Rohrrahmen vom W-Racing Team (www.w-racingteam.com) aufgebaut.

Die Fahrzeuge sind alle identisch und dürfen bis auf die Fahrwerkseinstellungen technisch nicht verändert werden. Im Sinne der Chancengleichheit werden die Fahrzeuge regelmäßig geprüft und verplombt, so dass keine Manipulation möglich ist und jedes Team mit gleichem Material antritt. Aus Kostengründen wird mit straßenzugelassenen Michelin-Reifen gefahren. Zudem verfügen die Fahrzeuge dadurch über hohe Sicherheitsreserven und versprechen einen hohen Fahrspaß, da sie permanent im leichten Drift bewegt werden können. Sprich: Reichlich Fun sowohl für Neulinge als auch für Rennprofis.

Die Betriebskosten der Fahrzeuge fallen auf Grund der Verwendung von zahlreichen Serienteilen sowie der bereits erwähnten Straßenreifen sehr niedrig aus, was die Fahrzeuge für den Einstieg in den Motorsport geradezu prädestiniert. Aber auch routinierte Motorsportler, die sich einfach amüsieren möchten, kommen gleichwohl auf ihre Kosten. Es bietet sich ihnen hier die Möglichkeit, sich mit gestandenen Motorsportgrößen aus F1, Le Mans-Serie, DTM, WTCC, WRC etc. zu messen, und dies mit identischem Material. Die Liste der prominenten Teilnehmer ist lang: Alain Prost, Adrian Sutil, Scott Speed, Jacques Laffite, Jean-Pierre Jarier, Frank Lagorce, Alain Ferté, Bas Leinders, François Duval, Thierry Neuville, Jean-Michel und Maxime Martin, Markus Palttala, Marc Duez, Guy Smith, Rob Huff, Tom Coronel etc.

In den allermeisten Fällen sind diese Profis übrigens zu Wiederholungstätern geworden und haben sich zahlreiche Male hinters Fun Cup-Volant geklemmt…